Mecklenburger Blitz nicht erhalten? Kein Problem!
Liebe Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Hoppenrade,
sollte der Mecklenburger Blitz heute einmal nicht wie gewohnt in Ihrem Briefkasten liegen, ist das kein Grund zum Ärger. Wir bringen Ihnen die Heimat direkt auf den Bildschirm! Auf unserer Homepage können Sie die komplette Ausgabe als E-Paper jederzeit kostenfrei und flexibel nachlesen – egal ob auf dem Smartphone, Tablet oder Computer.
+++Zukünftig finden Sie diese Möglichkeit auch in unserer Rubrik "Nützliches"+++Zukünftig finden Sie diese Möglichkeit auch in unserer Rubrik "Nützliches"+++Zukünftig finden Sie diese Möglichkeit auch in unserer Rubrik "Nützliches"+++Zukünftig finden Sie diese Möglichkeit auch in unserer Rubrik "Nützliches"+++Zukünftig finden Sie diese Möglichkeit auch in unserer Rubrik "Nützliches"+++Zukünftig finden Sie diese Möglichkeit auch in unserer Rubrik "Nützliches"+++Zukünftig finden Sie diese Möglichkeit auch in unserer Rubrik "Nützliches"+++Zukünftig finden Sie diese Möglichkeit auch in unserer Rubrik "Nützliches"+++Zukünftig finden Sie diese Möglichkeit auch in unserer Rubrik "Nützliches"+++Zukünftig finden Sie diese Möglichkeit auch in unserer Rubrik "Nützliches"+++Zukünftig finden Sie diese Möglichkeit auch in unserer Rubrik "Nützliches"
Mehrgenerationenpark in Hoppenrade feierlich eröffnet
Am 5. Juli 2026 war es endlich soweit: Die Gemeinde Hoppenrade konnte ihren neuen Spielplatz sowie den angrenzenden Fitnesspark offiziell eröffnen.
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Familien mit Kindern sowie Gäste aus der Region kamen zusammen, um die neuen Freizeitangebote gemeinsam einzuweihen.
Der moderne Spielplatz bietet Kindern vielfältige Möglichkeiten zum Spielen, Klettern, Schaukeln und Entdecken. Die abwechslungsreichen Spielgeräte fördern Bewegung, Kreativität und das gemeinsame Miteinander. Gleichzeitig laden Sitzgelegenheiten und die ansprechend gestalteten Grünflächen zum Verweilen ein und machen die Anlage zu einem attraktiven Treffpunkt für Familien.
Direkt neben dem Spielplatz steht den Besucherinnen und Besuchern nun ein neuer Fitnesspark mit modernen Outdoor-Trainingsgeräten zur Verfügung. Das Angebot richtet sich an Menschen jeden Alters und bietet die Möglichkeit, Kraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit unter freiem Himmel zu trainieren – kostenlos und jederzeit zugänglich.
Zur Eröffnung begrüßte Bürgermeister Hannes Reimers die zahlreichen Gäste und betonte die Bedeutung der neuen Anlage für die Gemeinde: „Mit dem neuen Spielplatz und dem Fitnesspark schaffen wir einen Ort, an dem sich Menschen aller Generationen begegnen, gemeinsam aktiv sein und ihre Freizeit verbringen können. Diese Investition ist ein Gewinn für unsere gesamte Gemeinde.“
Im Anschluss an die offizielle Eröffnung wurden die neuen Spiel- und Sportangebote mit großer Begeisterung ausprobiert. Besonders die Kinder erkundeten sofort die Spielgeräte, während auch die Fitnessstationen auf reges Interesse stießen. Bei bestem Sommerwetter bot die Veranstaltung zudem Gelegenheit für viele Gespräche und ein geselliges Miteinander.
Unter anderem konnte man sich über das Tätigkeitsspektrum des Fördervereins "Hoppenrader Gemeindeleben e.V." informieren. In diesem Jahr feiert dieser Verein sein zehnjähriges Bestehen und konnte sehr gut veranschaulichen, welche finanziellen Mittel er über diesen Zeitraum erstaunlicherweise dem Gemeindewohl bereitstellen konnte.
Auch die Gemeindefeuerwehr zeigte mit ihrer Kinder- und Jugendgruppe mehrere Löschangriffe und gab Einblicke in ihre moderne Rettungstechnik.
Der Sportverein Hoppenrade SV zeigte mit ihren Bogenschützen, welche Präzision erforderlich ist, um die Mitte der Zielscheibe zu finden.
Für das kulinarische Angebot an diesem Tag fanden sich wieder viele Helferinnen und Helfer zusammen, um mit einem überwältigendem Catering aufzuwarten...Spanferkel mit Sauerkraut, Kuchen, Gegrilltes, gut gekühlte Getränke u.v.m.
Mit der neuen Anlage ist in Hoppenrade ein weiterer attraktiver Ort für Bewegung, Begegnung und Erholung entstanden. Die Gemeinde freut sich, allen Bürgerinnen und Bürgern ein modernes Freizeitangebot zur Verfügung stellen zu können und wünscht allen Besucherinnen und Besuchern viel Freude beim Spielen, Trainieren und gemeinsamen Verweilen.
Text und Fotos: Dirk Kaiser
Video: Hannes Reimers
"Ich freue mich wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch."
Dieser schöne Gedanke von Karl Valentin hätte das Motto für den Auftritt der "Hoppenrader Singegemeinschaft" am Sonnabend im Café-Garten von Familie Süldt in Kölln sein können. Aber Regen plus Sturmböen und drohendes Gewitter zwangen die Musiker und ihr Publikum dann doch zum Umzug in die gemütliche Gaststube des Cafés, wo bald alle Sitzplätze belegt waren. Einige Besucher nahmen es gelassen und lauschten unter dem Vordach zum Hof abwechselnd der Musik, Gesprächspartnern oder eben den Regentropfen. Die Reaktionen der Gäste innen und außen auf die Situation waren Gelassenheit und Beteiligung. Man könnte denken, dass Karl Valentin uns allen sehr nah ist, genau wie die schönen Lieder, welche die "Hoppenrader Singegemeinschaft" für ihr Programm ausgewählt hatte. [Text: H. Ehlers Fotos: D. Kaiser]
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IM ALTER SICHER LEBEN
Von A wie Abzocke und B wie Betrüger über E wie Enkeltrick und H wie Haustürgeschäfte bis Z wie Zivilcourage. Diese Themen und viele mehr standen am Donnerstag, den 29.01.2026 im Blickpunkt von Seniorensicherheitsberaterin Monika Wunderlich.
Der Förderverein Hoppenrade konnte die Referentin erstmalig für einen Vortrag zu wichtigen Themen der Alltagskriminalität gewinnen.
Nach einer Anmoderation von Frank Schwarzer präsentierte sie viele Beispiele von „Fettnäpfchen“, in welche man geraten kann. Erstaunlicherweise konnten einige Teilnehmende von solchen Erlebnissen berichten, so dass es während der Veranstaltung zu einem regen Austausch kam.
Wussten Sie eigentlich, dass man ein Telefonat niemals mit „Ja, bitte!“ annehmen sollte? Gewiefte Kriminelle benutzen gerne mal Ihr „Ja“, um mit Hilfe von künstlicher Intelligenz Verträge in „ihrem Auftrag“ zu generieren.
Viele hilfreiche Tipps wurden an diesem Abend gegeben und bestimmt wird es zu einer Wiederholung dieses Themenabends kommen.
Warum nur wenige Einwohner der Gemeinde Hoppenrade diesen Abend nutzten, um sich über diese wichtigen Themen zu informieren, bleibt fraglich.
Viele hilfreiche Tipps wurden an diesem Abend gegeben und bestimmt wird es zu einer Wiederholung dieses Themenabends kommen.
Warum nur wenige Einwohner der Gemeinde Hoppenrade diesen Abend nutzten, um sich über diese wichtigen Themen zu informieren, bleibt fraglich.
(Text und Fotos: Dirk Kaiser)
Am 13.12. kamen die Seniorinnen und Senioren der Gemeinde Hoppenrade und der Kirchgemeinde Reinshagen erstmalig gemeinsam zu einer Weihnachtsfeier zusammen.
Nach einer Begrüßung durch den Bürgermeister der Gemeinde Hoppenrade Hannes Reimers, stimmte Pastorin Friederike Jaeger gemeinsam mit einem Kinderchor musikalisch auf die Feier ein.
Im Anschluss erklangen liebevoll vorgetragene Lieder der Singegemeinschaft Hoppenrade und des Chores der Kirchgemeinde Reinshagen. Die vertrauten Melodien weckten Erinnerungen und luden zum Mitsingen ein, wodurch eine herzliche, generations- und gemeindeübergreifende Atmosphäre entstand.
Der festlich geschmückte Saal im Gemeindezentrum bot einen stimmungsvollen Rahmen für einen besinnlichen vorweihnachtlichen Nachmittag.
Bei Kaffee, Kuchen und weihnachtlichem Gebäck blieb ausreichend Zeit für Gespräche und gemeinsames Beisammensein. Mit guten Wünschen für die Weihnachtszeit und das kommende Jahr klang die Seniorenweihnachtsfeier in angenehmer Gemeinschaft aus. [DK]
Glühwein kann jeder, Glühwein mit Spanferkel…
das ist schon etwas ganz Besonderes!
Unter diesem Motto konnte man am vergangenen Freitag zufriedene Gesichter am Mehrgenerationen-Treffpunkt der Gemeinde Hoppenrade entdecken.
Wieder einmal gelang es dem Organisations-Team einen wunderschönen und gemütlichen Abend für die Einwohnerinnen und Einwohner unserer Gemeinde zu gestalten.Wir sagen den „Macherinnen und Machern“ DANKE.
HERBSTBASTELN
in Hoppenrade
Am 18.10. trafen sich sieben Frauen in unserer Bürgerbegegnungsstätte, um mit kreativem Engagement aus herbstlichen Naturprodukten dekorative Kränze zu gestalten.
- IMPRESSIONEN-
Sportfest des SV Hoppenrade e.V.
Am Samstag, den 26.07.2025 trafen sich ab 10:00 Uhr mehrere Sektionen des Sportvereins, um sich und ihre sportlichen Aktivitäten vorzustellen und zum Mitmachen aufzufordern.
Begonnen wurde mit einem gemeinsamen Erwärmungsprogramm unter Anleitung von Gesa Groeneveld, die sonst die Frauengymnastikgruppe und die Seniorensportgruppe anleitet. Nachdem alle auf „Betriebstemperatur“ waren, zeigte die Sektion Hundesport einen Teil ihres Ausbildungsprogrammes.
Anschließend trommelten die Frauen der Gymnastik- und Line-Dance-Gruppe auf Pezzibällen heiße Rhythmen und animierten die Zuschauer zum Mitmachen.
Den Abschluss der Vorführungen übernahm die Line-Dance-Gruppe mit zwei typischen Tänzen aus dem Bereich Cowboy- und Westernmusik. Alle klatschten im Rhythmus mit, ruhiger wurde es, als einige Zuschauer mitmachen durften und sich auf die Schrittfolgen konzentrieren mussten.
Parallel zu allen Veranstaltungen und in den Pausen konnten sich alle Vereinsmitglieder und auch Gäste am Bogenschießwettbewerb beteiligen. Unter fachkundiger Anleitung der Sportfreunde des Bogenschießteams wurde die beste Schützin, der beste Schütze und die beste Juniorschützin gesucht.
Ab 12:00 Uhr begann ein Beachvolleyball-Turnier, an dem fünf Mannschaften teilnahmen: zwei aus Güstrow, eine aus Krakow am See und zwei vom SV Hoppenrade e.V. Es wurde auf hohem Niveau aufgeschlagen, zugespielt, geblockt und gebaggert bis 18:00 Uhr der Sieger feststand. Der Turniersieger war das Team der 2. Mannschaft des SV Hoppenrade e.V.
Gewonnen haben alle, war die einhellige Meinung der Teilnehmer. Bei fast perfektem Beachvolleyball-Wetter und einer guten Versorgung wurde von den Platzierten eine Revanche im nächsten Jahr angekündigt. [TH]
Begonnen wurde mit einem gemeinsamen Erwärmungsprogramm unter Anleitung von Gesa Groeneveld, die sonst die Frauengymnastikgruppe und die Seniorensportgruppe anleitet. Nachdem alle auf „Betriebstemperatur“ waren, zeigte die Sektion Hundesport einen Teil ihres Ausbildungsprogrammes.
Anschließend trommelten die Frauen der Gymnastik- und Line-Dance-Gruppe auf Pezzibällen heiße Rhythmen und animierten die Zuschauer zum Mitmachen.
Den Abschluss der Vorführungen übernahm die Line-Dance-Gruppe mit zwei typischen Tänzen aus dem Bereich Cowboy- und Westernmusik. Alle klatschten im Rhythmus mit, ruhiger wurde es, als einige Zuschauer mitmachen durften und sich auf die Schrittfolgen konzentrieren mussten.
Parallel zu allen Veranstaltungen und in den Pausen konnten sich alle Vereinsmitglieder und auch Gäste am Bogenschießwettbewerb beteiligen. Unter fachkundiger Anleitung der Sportfreunde des Bogenschießteams wurde die beste Schützin, der beste Schütze und die beste Juniorschützin gesucht.
Ab 12:00 Uhr begann ein Beachvolleyball-Turnier, an dem fünf Mannschaften teilnahmen: zwei aus Güstrow, eine aus Krakow am See und zwei vom SV Hoppenrade e.V. Es wurde auf hohem Niveau aufgeschlagen, zugespielt, geblockt und gebaggert bis 18:00 Uhr der Sieger feststand. Der Turniersieger war das Team der 2. Mannschaft des SV Hoppenrade e.V.
Gewonnen haben alle, war die einhellige Meinung der Teilnehmer. Bei fast perfektem Beachvolleyball-Wetter und einer guten Versorgung wurde von den Platzierten eine Revanche im nächsten Jahr angekündigt. [TH]
Sommerfest des Fördervereins Hoppenrade
„Ein Vereinsfest eines Fördervereins dient in erster Linie der Stärkung des Zusammenhalts, der Förderung der Gemeinschaft und der Unterstützung des Hauptvereins oder der gemeinnützigen Organisation, die der Förderverein unterstützt…“ - so eine KI- generierte Variante, um das Fest vom 28. Juni zu beschreiben. Was ist dem noch hinzuzufügen?
Bei bestem Wetter ging es erst einmal los mit der Eröffnungsrede unseres Vorsitzenden Dr. Holger Ehlers. Dabei dankte er den „Machern“, die immer wieder am Start sind, wenn es darum geht, Veranstaltungen zu organisieren, durchzuführen und nachzubereiten… keine Selbstverständlichkeit in diesen Tagen. Während seinen Ausführungen beglückwünschte er nachträglich Geburtstagsjubilare, die aktuell einen runden Geburtstag feiern konnten.
Ungewöhnlich und neu war für diesen Tag, dass man sich an gleichzeitig drei verschiedenen Spielaktionen beteiligen konnte; Leitergolf, Galgenkegeln und Wikingerschach. Leider blieb allen Beteiligten nur wenig Zeit, um dieses Turnier vollständig abzuschließen, denn man konnte nebenbei mit anderen Vereinsmitgliedern ins Gespräch kommen und sich mit Gegrilltem, Salaten aber auch mit Kuchen stärken. Natürlich trugen auch gut gekühlte Getränke zum Gelingen bei. Jedenfalls kam keine Langeweile auf, bestätigten einige Mitglieder. Sicher werden sich für das nächste Sommerfest, und nicht nur dafür wieder Macher finden, die Veranstaltungen des Fördervereins federführend in die Hand nehmen werden. [DK]
SUBBOTNIK in der Gemeinde Hoppenrade
Am vergangenen Samstag wurde wieder gewerkelt, gestrichen, gebuddelt, geharkt und vieles mehr.
Vorab: Es war schon besonders, wie viele Einwohnerinnen und Einwohner den Aufruf der Gemeindevertretung zur Teilnahme an einem Subbotnik in Hoppenrade und Schwiggerow gefolgt sind. Gezählt hat keiner, aber es kamen viele.
Nun aber der Reihe nach.
Der Subbotnik ist eine in Sowjetrussland entstandene Bezeichnung für einen unbezahlten Arbeitseinsatz am Samstag, der in den Sprachgebrauch in der ehemaligen DDR übernommen wurde.
Jedenfalls wussten alle, was gemeint war und so traf man sich pünktlich um 10:00 Uhr an gleich zwei verschiedenen Orten der Gemeinde; an der Bürgerbegegnungsstätte in Hoppenrade und auf dem Sportplatz in Schwiggerow.
Unterbrochen wurden die Arbeiten, um sich gemeinsam ein von der Familie Haarweg vorbereites Mittagessen vom Grill schmecken zu lassen.
Letztendlich kann man resümieren: Es gibt in unseren Dörfern viele Menschen, die sich ehrenamtlich für unser Gemein(de)wohl einsetzen. Unbezahlbar sind ihre Leistungen und vor allem ganz wichtig für das Gemeindeleben.
Zweifelsohne ist eine Vorbereitung solcher Aktionen ein unerlässlicher Bestandteil. Vielen Dank an die Organisatorinnen und Organisatoren. [D.K.]
Fotos: Elke Wichert/Dirk Kaiser